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Veranstaltungen im Ökumenischen Forum HafenCity
und an weiteren Orten 


Regelmäßige Gebetszeiten in der Kapelle:
montags, mittwochs und freitags 13.00-13.15 Uhr
dienstags und donnerstags 18.00-18.15 Uhr

 

27. September 2016, 19.00 Uhr

"Unberührbar" - Lesung mit Stella Deetjen
Stella Deetjen ist mit 24 Jahren als Rucksack-Abenteure- rin in Indien unterwegs. Ihr Plan ist, nach ihrer Reise an einer renommierten Design-Schule in Rom Fotografie zu studieren. Doch es kommt anders: Die Begegnung mit einem leprakranken Bettler in der Stadt Benares, bringt sie dazu, ihre Zukunftspläne umzuwerfen und allen Zweiflern und Skeptikern zum Trotz als Entwicklungs- helferin die erste Straßenklinik vor Ort zu eröffnen.
20 Jahre später ist Stella Deetjen erfolgreiche Gründerin der Hilfsorganisation „Back to Life e.V.“ und erreicht mit ihren Projekten bis zu 45.000 Menschen. In ihrem Buch „Unberührbar“ über die Anfänge ihres Engagements erzählt sie lustige, traurige und unglaubliche Geschichten von der ersten Reise nach Indien, der Projektarbeit von Back to Life e.V. , vor allem aber von den erstaunlichen Menschen, die sie dabei kennengelernt hat.

Ort: Ökumenisches Forum HafenCity


5. Oktober 2016, Mittwoch, 18.30 Uhr
Kreuzfahrten: boomendes Geschäft mit Schlagseite

Podiumsdiskussion

Die Kreuzfahrtindustrie boomt und erhält dafür Lob aus der Hamburger Politik und Wirtschaft. Die Passagiere nehmen davon häufig nur die Sonnenseite wahr - sei es an Bord, auf Landgängen in exotischen Regionen oder in Schiffsparaden wie auf dem Hamburger Hafengeburtstag.
Doch was bedeutet dies für die Schiffsbesatzungen und die AnwohnerInnen der Kreuzfahrtterminals? Die Reeder fahren steuersparend unter fremder Flagge, was für die Beschäftigten verschlechterte Arbeitsbedingungen mit sich bringt. Der Massentourismus bemächtigt sich der Landungsorte wie früher die Kreuzritter. Außerdem leiden die AnwohnerInnen unter den Abgasen. Welche Alternativen und Lösungsansätze gibt es?
Wolfgang Gregor stellt dazu sein neues Werk „Der Kreuzfahrtkomplex –Traumschiff oder Albtraum“ vor. Markus Wichmann und Malte Siegert vertiefen die Themen aus ihrer Perspektive.
Abschließend findet eine Diskussion mit dem Publikum statt.
Auf dem Podium: Wolfgang Gregor (Kreuzfahrer und Buchautor), Markus Wichmann (Leiter der Seafarers´ Lounge, Duckdalben), Malte Siegert (NABU – Naturschutzbund Deutschland Landesverband Hamburg e.V.)
Eine Veranstaltung von Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity




15. Oktober 2016, Samstag, 13.30-17.00 Uhr

Schätze des Glaubens teilen - Baptistmus entdecken
Baptisten, ist das nicht so eine amerikanische Kirche? Zumindest wird in den Medien häufig von amerikanischen Baptisten berichtet, wie z.B. Mahalia Jackson, Billy Graham oder Jimmy Carter. Aber: Baptisten gibt es überall auf der Welt und ihre Glaubenstraditionen können sehr unterschiedlich geprägt sein. In Deutschland sind es ungefähr 81.000 - Hamburg ist übrigens der Entstehungsort des deutschen Baptismus!
Wichtige Merkmale der baptistischen Identität in Deutschland sind z.B. die Glaubenstaufe, Gemeinschaftliche Entscheidungsprozesse der Gemeindemitglieder, ein lebendiges Priestertum aller Glaubenden, Eintreten für Glaubens- und Gewissensfreiheit und das große Engagement in Diakonie und Mission.

Was Sie an diesem Tag erwartet: Begegnungen und Gespräche in lockerer Atmosphäre, ein Gottesdienst in ökumenischer Offenheit mit modernen und alten Liedern aus dem „baptistischen Gesangbuch“, Interviews auf dem roten Sofa zu baptistischen Glaubenstraditionen, Erfahrungsberichte mit unterschiedlichen Perspektiven auf den Baptismus in Deutschland und in der Welt. Wir freuen uns auf ein gutes Miteinander und auf einen lebendigen Austausch.
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity


25. Oktober 2016, Dienstag, 18.30 Uhr
Palästina – eine Innenansicht. Herausforderungen in der Friedensarbeit.
Vortrag und Gespräch mit Sumaya Farhat-Naser
Friedensarbeit ist viel schwerer als Krieg. Niemand will wahrhaben, dass Friedensarbeit wie eine Mosaikarbeit ist, deren Erfolge vielleicht erst in 20 bis 30 Jahren sichtbar werden. Doch die palästinensische Schriftstellerin Sumaya Farhat-Naser lässt sich nicht entmutigen. In Schulen und Frauengruppen lehrt sie seit vielen Jahren mit großem Engagement gewaltfreie Kommunikation und den Umgang mit Konflikten, unermüdlich kämpft sie gegen Hoffnungslosigkeit und Resignation. Im Ökumenischen Forum berichtet sie über die aktuelle Situation und ihre Friedensarbeit und die Entwicklungsprojekte zur Förderung von Jugendlichen und Frauen in Palästina. Die Austauschprogramm zwischen Schulen in Palästina und Deutschland zielen auf Überwindung religiöser und interkultureller Schranken durch Integration: Kennenlernen, Anerkennung und Gemeinsamkeit – eine Anregung auch für BRD?
Die Referentin:
Sumaya Farhat-Naser, geboren 1948 in Birzeit bei Ramallah, studierte Biologie, Geographie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Promotion in Angewandter Botanik. Ab 1982 Dozentin für Botanik und Ökologie an der Universität Birzeit in Palästina. Mitbegründerin und Mitglied zahlreicher Organisationen, u.a. von Women Waging Peace an der Harvard-Universität und von Global Fund for Women in San Francisco. Regelmässige Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz,
Seit 2003 führt sie das Projekt „ Fortbildung und Friedenserziehung“ in Palästina, getragen von der Evangelischen Jerusalem Stiftung und Berliner Missionswerk.

Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

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6. - 16. November 2016

Ökumenische Friedensdekade unter dem Motto "Kriegsspuren"

Das Programm im Ökumenischen Forum HafenCity und weiteren Orten

Friedensgebete in der ökumenischen Kapelle

: 6.11.16 18 Uhr Die Kraft des Wortes
: 7.11.16 13 Uhr Krieg
: 8.11.16 18 Uhr Nicht töten!
: 9.11.16 13 Uhr Gewaltverzicht
: 10.11.16 18 Uhr Aus dem Frieden vertrieben
: 11.11.16 13 Uhr Leben für Freunde
: 12.11.16 18 Uhr Versöhnen
: 13.11.16 18Uhr Unter Gottes Schutz
: 14.11.16 13 Uhr Wie finde ich eine gerechtere Welt?
: 15.11.16 18 Uhr Krieg heißt: es ist zu spät
: 16.11.16 13 Uhr Ein Kind

6. November 2016, Sonntag, 18 Uhr, Kapelle
Die Kraft des Wortes.
Das Lager Trostenez und der Prozess der Verständigung zwischen Belarus und Deutschland Jüdisch-christliche Andacht zur Eröffnung der Ökumenischen Friedensdekade mit Vertretern aus Minsk und Hamburg
mit Tadeus Kondrusiewicz (Erzbischof der Katholischen Kirche), Galina Lewina (Verband Jüdischer Gemeinden in Belarus), Fjodr Powny (Erzpriester, belarussisch-orthodoxe Gedächtniskirche „Aller Heiligen“), Pastor Hanno Billerbeck (kirchl. Gedenkstättenarbeit an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme) und Pastorin Corinna Schmidt (Geistliche Leitung Ökumenisches Forum HafenCity)
Die Kriegsspuren des Zweiten Weltkrieges sind in Belarus allgegenwärtig. Die von deutschen Truppenangerichteten Verheerungen haben ein Ausmaß, das vielen Deutschen nicht bewusst ist. Das Ziel ist, die Verständigung zwischen Deutschland und Belarus zu verbessern – dazu gehört, voneinander zu wissen. Die Andacht zum Beginn der Friedensdekade und die anschließende Begegnung mit den Gästen aus Belarus sind Schritte auf einem Weg der Verständigung.
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

8. November 2016, Dienstag, 12 Uhr
Eröffnung der Wanderausstellung zum Vernichtungsort Trostenez (Belarus) im Kontext des nationalsozialistischen Vernichtungskriegs in Europa
Die Ausstellung ist ein deutsch-belarussisches Pilotprojekt, das zugleich die Opfer des Lagers Trostenez würdigt und zeigt, wie und an welchen Orten in Belarus, Deutschland, Österreich und Tschechien der Ermordeten gedacht wird. Die deutsche Version der Ausstellung wird hier erstmalig zu sehen sein, bis 7. Dezember 2016, Mo-Fr 10-17 Uhr, Sa+So 11-17 Uhr.
Ort: Hauptkirche St. Katharinen

8. November 2016, Dienstag, 18.30 Uhr, Kapelle
Unvergessliche Spuren in meiner Seele

mit Maja Krapina, Zeitzeugin und Leon Gurvitch, Pianist

Der 8. November 2016 ist der 75. Jahrestag des Beginns der Deportation jüdischer Hamburgerinnen und Hamburger vom Hannoverschen Bahnhof in das Ghetto Minsk und das benachbarte Lager Trostenez. Es ist unsere Pflicht, diese Erinnerung lebendig zu halten, zu informieren und damit einen Beitrag gegen das Vergessen und weitere Verbrechen an Menschen zu leisten.
Unser Gesprächsgast Maja Krapina ist Zeitzeugin der Verbrechen der deutschen Wehrmacht von 1941 bis 1944in Minsk. Sie überlebte als eine der wenigen ihrer Familie das Minsker Ghetto. Zwei Jahre verbrachte sie zusammen mit 50.000 jüdischen Männern, Frauen und Kindern in dieser Gefangenschaft, bevor ihr 1943 die Flucht gelang.
Maja Krapina lebt wieder in ihrer Heimatstadt Minsk und setzt sich dort aktiv für die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen ein.
Der Pianist und Wahlhamburger Leon Gurvitch ist ebenfalls in Minsk geboren und wird den Abend mit eindringlichen Klängen am Klavier begleiten.
Bereits um 12 Uhr eröffnet eine Wanderausstellung zum Thema in St. Katharinen.
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

10. November 2016, Donnerstag, 19 Uhr, Seminarraum Sibiu
Wie konnte es soweit kommen? Den Krieg in Syrien verstehen
Referent: Dr. Stephan Rosiny, GIGA - German Institute
of Global and Area Studies Hamburg
Moderation: Hanna Lehming, Nahostreferentin der Nordkirche

„Wie konnte das alles passieren?“ so lautet die Frage, die Menschen aus Syrien angesichts von bald sechs Jahren Krieg, Terror und Zerfall eines ganzen Staates stellen. Wer ist wer in diesem Bürgerkrieg und worum geht es eigentlich? Warum geht der Krieg scheinbar endlos weiter? Warum scheitern die ohnehin dürftigen internationalen Friedensbemühungen? Gibt es irgendeine Perspektive?
Der Referent Dr. Stephan Rosiny ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am GIGA Institut für Nahost-Studien in Hamburg und ein Experte für Syrien. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Politischer Islam (Islamismus), Religion und Gewalt, die Sunna- Schia-Kontroverse sowie Machtteilungsarrangements in multiethnischen Gesellschaften (Libanon, Syrien, Irak).

Im Rahmen der Kulturwochen Mittlerer Osten in Hamburg. In Kooperation mit GIGA und dem Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche.
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

11. November 2016, Freitag, 18 - 21 Uhr
Das Ezechiel-Buch als Trauma-Literatur und Lebensperspektive und Eröffnung der Ausstellung 1000 Friedensfrauen / FrauenFriedensTag
Referentin: Dr. Ruth Poser (Philipps-Universität Marburg)
Wenn das Buch Ezechiel im Alten Testament als literarische Auseinandersetzung mit erlebter Kriegsgewalt, als theologische Überlebens- und Traumaliteratur gelesen wird, können sich neue Lebensperspektiven ergeben. Für ihre Dissertation dazu bekam Dr. Ruth Poser, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg, den Hanna-Jursch-Preis vom Rat der EKD.
An diesem Abend wird außerdem die Ausstellung „1000 Friedensfrauen“ eröffnet. Zu sehen sind Porträtfotos der 2005 von der Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ nominierten Frauen, die sich mit ihrem Wirken für den Frieden verdient gemacht haben.

Bis 25. November 2016, Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 13-18 Uhr.
In Kooperation mit den Frauenwerken der Kirchenkreise Flensburg und Hamburg West/Südholstein, AMICA e.V., Frauen in Schwarz und dem Frauenwerk der Nordkirche.

13. November 2016, Sonntag, 18 Uhr
„Um Gottes Willen: NEIN!“
Requiem - Gedenkgottesdienst für die Toten anden EU-Grenzen
Wir wollen diesen Gottesdienst im Andenken derer halten, die unbekannt und vergessen an den EU-Grenzen ihr Leben verlieren, in der Hoffnung, ein Leben in Sicherheit und Frieden zu erreichen.
Ort: Hauptkirche St. Jacobi

15. November 2016, Dienstag, 18.30 Uhr, Kapelle
Literatur und Musik zum Thema „Kriegsspuren“
Veranstaltung von und mit Maren Schönfeld, Musik: Wolfgang CG Schönfeld (Bassgitarre)
Krieg hinterlässt Spuren an Leib und Seele, im Leben und in der Kultur betroffener Gesellschaften, auf ihren Gesichtern. Sichtbare wie unsichtbare Kriegsspuren finden sich in Familien, im sozialen und politischen Miteinander und in jedem Einzelnen.
Diesen Spuren sind die Autorinnen Roswitha Borrmann, Heike Suzanne Hartmann-Heesch, Sibylle Hoffmann, Maren Schönfeld und Martina Seebohm sowie der Komponist und Musiker Wolfgang CG Schönfeld nachgegangen und wollen sie sicht- und hörbar machen.
Die Autorinnen lesen eigene Geschichten und Gedichte mit Prägungen aus Politik, Gesellschaft und persönlichem Schicksal, die sich neben dem Schmerz immer auch mit der Hoffnung und tröstlichen Aspekten beschäftigen.
Wolfgang CG Schönfeld schafft mit seinen Klangcollagen und Kompositionen für die Bassgitarre Verbindungen, Gegenstücke und einen eigenen, wortlosen Raum.

Weitere Informationen zur Ökumenischen Friedensdekade unter www.friedensdekade.de

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ab 3. Dezember 2016 immer samstags von 14.00 bis 18.00 Uhr
Begegnungscafé: Neue Nachbarn lernen sich kennen

Ab Dezember 2016 wird samstags das Café im Ökumenischen Forum zum Begegnungsort. Die Nachbarschaft aus dem Viertel und die neuen MitbewohnerInnen aus der Flüchtlingsunterkunft in der Kirchenpauerstraße sind eingeladen, bei Kaffee, Tee und guten Gesprächen einander kennenzulernen und Einblicke in andere Kulturen zu erhalten. Auf gute
Nachbarschaft!
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity / Weltcafé ElbFaire



Ökumenisches Forum HafenCity, Shanghaiallee 12-14

Ökumenische Kapelle

geöffnet täglich von 10 bis 18.30 Uhr

Ausatmen und Atemholen
Tägliche Gebete in der Ökumenischen Kapelle

Mittagsgebet: Montag, Mittwoch und Freitag 13.00 - 13.15 Uhr
Abendgebet: Dienstag und Donnerstag 18.00 - 18.15 Uhr

Fair und Bio im
Weltcafé ElbFaire
Kuchen, Kaffee, Mittagsimbiss...
Speisen und Salate - bio und regional, Kaffee und Tee aus fairem Handel,
Kuchen aus der Biobäckerei, Säfte aus der Region

Faires zum Mitnehmen: Kaffee, Tee, Wein, Süßigkeiten, Geschenkartikel

Kontakt: weltcafe@elbfaire.de
 

Grüner Innenhof mit Spielplatz und Terrasse
Großer und kleiner Veranstaltungssaal
Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 11 – 18 Uhr,
Samstag 13 - 18 Uhr und nach Absprache


 

Hamburger Gruppe des Laurentiuskonvent
Dr. Gabriela Boni-Tamm, Dörte Massow, Ludwig Massow, Kerstin Montanus
Mit-BewohnerIn auf Zeit: Rebecca Brakmann, Steve Magloire Fotso Ouoguep

Telefon 040 – 89807561

Email: hafencity@laurentiuskonvent.de

 


Ökumenische Hausgemeinschaft mit dem Laurentiuskonvent

Shanghaiallee 12-14, 20457 Hamburg

U4 Haltestelle HafenCity Universität
U1 Haltestelle Meßberg
Bus 111 Haltestelle Shanghaiallee
Metrobus 6, Haltestelle St. Annen

 

info@oekumenisches-forum-hafencity.de

www.oekumenisches-forum-hafencity.de
www.laurentiuskonvent.de
www.elbfaire.de


 




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