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Veranstaltungen im Ökumenischen Forum HafenCity
und an weiteren Orten 


Regelmäßige Gebetszeiten in der Kapelle:
montags, mittwochs und freitags 13.00-13.15 Uhr
dienstags und donnerstags 18.00-18.15 Uhr


JETZT ANMELDEN: ÖKUMENISCHE ALLTAGSEXERZITIEN IN DER PASSIONSZEIT
Termine sind jeweils Mittwoch von 18:30 - 20:30 Uhr (10.2.; 17.2., 24.2.) und Samstag, der 5. März (10:30 – 14:30 Uhr).
Leben aus Barmherzigkeit. Eine besondere Herzenshaltung einüben.
"Unser Gott fragt nicht so sehr nach der Bedeutsamkeit unserer Tätigkeiten, als vielmehr nach der Liebe, mit der wir sie verrichten." Teresa von Avila
Herzlich eingeladen sind alle, die offen sind für die Stille, das Gebet und den Austausch mit Anderen; die bereit sind, im Alltag Zeiten für Gebet und Stille zu integrieren.
Wir durchschreiten bewusst die Passionszeit, hören auf unsere innere Stimme, tauschen Glaubenserfahrungen aus und erhalten Impulse durch bilische Texte.
Vier Termine und vier Texte: eine Gottesrede durch Prophetenmund, „ das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes“, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter sowie Zeilen aus dem Timotheus-Brief, in denen sich der Verfasser für die ihm erwiesene Barmherzigkeit Gottes bedankt.
Bitte melden Sie zurück, ob der Samstag ein Hinderungsgrund zu Teilnahme wäre, denn es ist nur möglich, an allen vier Terminen teilzunehmen, da es auch um einen gemeinsamen Gruppenprozess geht.
Rückfragen/Anmeldung bis zum 1. Februar 2016 bei Pastorin Corinna Schmidt, E-Mail: pastorin@oefh.de, Tel. 040-369002-781.
Begleitung: Pastorin Corinna Schmidt (Geistliche Leitung Ökumenisches Forum HafenCity) und Pastor Thomas Raape (Ev.-ref. Kirche in Hamburg)
Einzelgespräche zwischen den wöchentlichen Treffen können bei Bedarf vereinbart werden.


12. Februar 2016, Freitag, 18.00-21.00 Uhr

Bibliodrama
Klein ganz groß
Ein generationenübergreifendes Thema wird uns von Christlichen Frauen aus Kuba als Impuls mit auf den Weg gegeben. Gerade vom Kleinen, Übersehenen, sollen wir uns etwas abgucken. Aber was eigentlich?
Um sich mit dem Bibeltext (Markus 10,13-16) zu beschäftigen bieten wir eine dreistündige Bibliodrama-Begegnung an.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam das Unscheinbare dieses Bibeltextes in den Blick zu nehmen und uns den großartigen Aussagen zu nähern.
Wenn Sie mögen kommen wir mit diesem Angebot auch zu Ihnen in die Gruppe.
Mit Methoden des Bibliodramas leiten dazu an:
Julika Koch, Referentin für Friedensbildung der Nordkirche, Bibliodramaleiterin (GfB), Marianne Riecke, Diplom-Sozialpädagogin, Bibliodramaleiterin (GfB)
Kosten: 15:00 € (inklusive Imbiss)
Anmeldung und nähere Informationen: Wiebke.Hemsing@oemf.nordkirche.de
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

13. Februar 2016, Samstag, 16.30 Uhr
WORSHIP UNITED -Liebe und Barmherzigkeit
Worship United ist ein Hamburger Lobpreis-Projekt, welches den kirchenübergreifenden Austausch und den gemeinsamen Gottesdienst verfolgt. Der Austausch und die enge Zusammenarbeit besticht besonders durch die bunte Kooperation vieler evangelischer Gemeinden Hamburgs und dem Ökumenischen Forum und weiteren Verbänden. Wir verstehen uns als eine interkulturelle Gruppe, welche ein Herz für die Stadt Hamburg und besonders für die Menschen dieser Stadt empfangen hat. Wir heißen wirklich jeden Interessierten in unserer Mitte willkommen. Mit unseren gemeinsamen Lobpreisgottesdiensten, Seminaren und Freizeiten wollen wir den Zusammenhalt der Christen in Hamburg stärken, aber auch Interessierte einladen, um gemeinsam im Glauben zu wachsen und Worship gemeinsam mit uns zu leben.
Gastprediger: Daniel Bartz (Hamburgprojekt-Pastor)
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity / Kapelle

20. Februar 2016, Samstag, 10.00-18.00 Uhr, Tanzgottesdienst 18.30 Uhr. Anmeldung bis 8. Februar 2016!
Tanzworkshop
Du hast meine Klage verwandelt in Tanz (Ps 30)
Improvisationen zu Passionstexten
Wir bewegen uns im Spannungsfeld menschlicher Grunderfahrungen von Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen. Wir lassen uns inspirieren von Motiven des Kreuzweges Jesu: sein Kreuz tragen, Fallen, Begegnungen, Verlassen sein, Klagen. Über das Finden von Gesten und Bewegungen und tänzerische Improvisationen kommen wir ins freie Tanzen.
In den für alle offenen Tanz-Gottesdienst fließen Elemente des Tanz-Workshops ein.
Es sind keine tänzerischen Vorerfahrungen nötig.
Mittagsimbiss und Getränk im Café Elbfaire sind während des Tanztages inclusive.
Kosten: Teilnahmegebühr Workshop und kleiner Imbiss: 30,- €
Mindestteilnehmerzahl: 8
Anmeldung: bis 8.2.2016 bei Astrid Thiele-Petersen oder Ökumenisches Forum HafenCity (kontakt@astrid-thiele-petersen.de)
Tanzanleitung: Astrid Thiele-Petersen, Theaterpädagogin, Ev. Theologin
Veranstalterinnen: CAT - Christliche Arbeitsgemeinschaft Tanz in Liturgie und Spiritualität e.V., Regionalgruppe „An der Küste“, www.christliche-ag-tanz.org;
Ökumenisches Forum Hafencity, Ansprechpartnerin Dörte Massow, Laurentiuskonvent
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

20. Februar 2016, Samstag, 18.30 Uhr
Tanzgottesdienst
„Du hast meine Klage verwandelt in Tanz“ (Psalm 30)
Gottesdienst mit getanzter Predigt und Elementen zum Mitbewegen
Mitten in der Passionszeit, bewegt von Motiven des Kreuzweges Jesu und der hoffnungsvollen Zusage aus dem 30. Psalm, feiern wir diesen Tanz-Gottesdienst.
Er wird mitgestaltet von Teilnehmenden des vorangegangenen Bibliotanz-Workshops.
Sie zeigen Ausschnitte aus ihrer tänzerischen Auseinandersetzung mit den Bibeltexten als getanzte Predigt.
GottesdienstbesucherInnen können sich anregen lassen zu eigenen Bewegungen.
Gottesdienst und Tanzanleitung: Astrid Thiele-Petersen, Ev. Theologin, Tanzanleiterin,
Dörte Massow, Laurentiuskonvent
Veranstalterinnen: CAT - Christliche Arbeitsgemeinschaft Tanz in Liturgie und Spiritualität e.V., Regionalgruppe „An der Küste“, www.christliche-ag-tanz.org;
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity, Kapelle


***************OMID HEIßT HOFFNUNG Schwerpunkt Iran *****************
In Kooperation mit Konrad Adenauer Stiftung, imudi - Initiative für Menschenrechte und Demokratie - Iran, Arbeitsstelle Ökumene – Menschenrechte – Flucht – Friedensbildung der Ev-Luth. Kirche in Norddeutschland

26. Februar 2016, Freitag, 18.00 Uhr
Vernissage zur Ausstellung "Hoffnung" mit Werken von Soudabeh Ardavan (26. Februar - 17. März 2016)

Im Alter von 23 Jahren wurde die Architekturstudentin Soudabeh Ardavan aufgrund ihrer politischen Ansichten im Iran inhaftiert. Sie verbrachte von 1981-89 acht Jahre ihres Lebens
unter widrigsten Bedingungen mit Folter, Hunger und der ständigen Angst vor dem Tod. In dieser Umgebung begann sie, Bilder von den Mitgefangenen und den Wärtern zu zeichnen, auf dem Papier, in dem zuvor Zuckerwürfel verpackt waren, mit Haaren als Pinsel und Tee als Farbe. Es entstanden Miniaturbildchen, die die Künstlerin nur mit Mühe aus dem Gefängnis schmuggeln konnte. Später vergrößerte sie die Bilder und kolorierte sie zum Teil. Soudebeh Ardavan lebt heute in Schweden. Sie hat inzwischen ein Buch über ihre Geschichte geschrieben und ist weiterhin als Künstlerin tätig. Wir zeigen ihre Werke aus dem Gefängnis in der ökumenischen Kapelle und weitere Bilder aus den Jahren 2008 bis 2013 im Weltcafé ElbFaire, in denen Soudabeh Ardavan ihre Eindrücke verarbeitet hat.
Wenn wir uns in der Passionszeit an Christi Leiden erinnern, erinnern wir uns zugleich an Menschen, die heute gedemütigt, gequält, gefoltert und ermordet werden.
In den Andachten vom 1. -17. März (Mo, Mi, Fr 13 Uhr /Di, Do 18 Uhr) stehen Bilder der Künstlerin im Mittelpunkt und erzählen von Not und Hoffnung.
Öffnungszeiten der Ausstellung täglich Mo-Sa von 10.00 bis 18.30 Uhr
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

1. März 2016, Dienstag, 18.30 Uhr
Iran 2016 - Chance auf Wandel und Annäherung?

Podiumsdiskussion
Seit der islamischen Revolution von 1979 war das Verhältnis zwischen dem Iran und dem Westen von gegenseitiger Dämonisierung geprägt: hier der Iran an der Spitze der „Achse des Bösen“, dort der verdorbene, auf die Unterjochung der islamischen Welt fokussierte Westen. Der erfolgreiche Abschluss des „Atomdeals“ im Juli 2015 hat Bewegung in diesen scheinbar unlösbaren Konflikt gebracht. Besonders von Ökonomen wird der Iran durchweg als Zukunftsmarkt betrachtet. Realität oder Wunschdenken? Und abgesehen vom Zugang zu westlichen Konsumgütern – was hat der „Atomdeal“ den Menschen vor Ort, etwa in Sachen Menschenrechte, gebracht?
Mit: Christoph Strässer (Mitglied des Bundestages, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe), Bahman Nirumand
(Publizist), Soudabeh Ardavan (Künstlerin), Hady Talakoub (IMUDI - Inititiative f. Menschenrechte u. Demokratie Iran)
Moderation: Johannes von Dohnanyi
Musik: Sara Sadeghi und Bahar Roshanai
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity

3. März 2016, Donnerstag, 18.30 Uhr
Ich dachte, wir sind gute Freunde
Lesung mit dem iranischen Schriftsteller Iradj Taghi-Khani

Iradj Taghi-Khani lebt seit 50 Jahren in Deutschland, wo er eine neue Heimat gefunden hat. Aber er erinnert sich, wie schwer es damals war, in einem fremden Land Fuß zu fassen, Freundschaften zu schließen und sich heimisch zu fühlen. Seine Erzählung „Ich dachte, wir sind gute Freunde“ ist keine autobiografische Geschichte, aber eine, die auch ihn betrifft und von seinen Erfahrungen lebt.
Navid ist aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet und versucht nun, Menschen kennen zu lernen und Anschluss zu finden. Er trifft den etwas älteren Milan, ein Landsmann, der schon einige Jahre in Deutschland lebt und die Sprache spricht. Navid macht ihn zu seiner Bezugsperson, bewundert Milan für das, was er geschafft hat und hält sich an seine Ratschläge. Aber ist Milan wirklich der Freund, für den Navid ihn hält?
Taghi-Khani kam nach München, um Schriftsteller oder Journalist zu werden. Schon mit 14 Jahren schrieb er und befasste sich mit klassischer Literatur. Doch wurde er schließlich Diplomingenieur der Elektronik und veröffentlichte nur gelegentlich Kurzgeschichten in politischen Zeitschriften. Nun ist er im Ruhestand und widmet sich seiner alten Leidenschaft noch einmal ganz neu. „Ich dachte, wir sind gute Freunde“ ist sein erstes Buch.
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity / Seminarraum Sibiu
Eintritt frei


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23. März 2016, Mittwoch, 18.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an Oscar Romero
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Vorbilder - mutig, aufrecht, inspirierend" und der "Romerotage"
Vor 35 Jahren, am 24. März 1980, wurde der damalige Erzbischof von San Salvador, Oscar Arnulfo Romero, während eines Gottesdienstes von rechten Todesschwadronen ermordet – wegen seines Eintretens für soziale Gerechtigkeit und politische Reformen. Bis heute wird dem streitbaren und unbequemen Geistlichen in Lateinamerika und darüber hinaus große Verehrung zuteil. Im Mai 2015 wurde Oscar Romero in San Salvador von Papst Franziskus seliggesprochen.
Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es einen Imbiss, Umtrunk und Gelegenheit zur Begegnung.
Mitwirkende: Pastorin Karen Bergesch (Zentrum für Mission und Ökumene), Pastoralreferent Helmut Röhrbein-Viehoff (Kleiner Michel)
Veranstaltung in Kooperation mit Nordkirche weltweit - Zentrum für Mission und Ökumene und Kleiner Michel
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity, Kapelle
Den kompletten Veranstaltungskalender der Romerotage finden Sie hier

15. April 2016, Freitag, 17.00-21.00 Uhr und 16. April, Samstag, 10.00-17.00 Uhr
Shake it off!
Stressbewältigung und Stressprävention mit „Tension and Trauma Releasing Exercises“ (TRE)

TRE ist eine Folge von Körperübungen, die bei jeder Form von Stresserscheinung sofort wirksam ist und Erholung und Entlastung bringt. Mit der von Dr. David Berceli aus seinen persönlichen Erfahrungen in Kriegsgebieten (Nordafrika und Mittlerer Orient) entwickelten somatischen Methode lösen sich auch tiefe Verspannungen. Menschen können sich wieder zentrieren und ihre Vitalität kehrt zurück. Diese Form der Entspannung ist genetisch angelegt und wirkt unmittelbar. Da es nicht um sprachliche Aufarbeitung von Vergangenem geht, ist dieser Ansatz kulturübergreifend.
Mit dem Erlernen der Übungsreihe bekommen Sie ein Werkzeug in die Hand, sich regelmäßig neu zu beleben, so dass Belastungen wie Erschöpfung und Dauerstress sich nicht krankmachend auswirken.
TRE ist ein Angebot für Menschen, die im Beruf, in der Familienarbeit oder im ehrenamtlichen Engagement, z.B. in der Arbeit mit Flüchtlingen, unter hohen Belastungen stehen.
Referentin Franziska Nürnberger, Heilpraktikerin / Psychotherapie, Berlin
Kosten 80 €
Anmeldung und Information bis 17. März 2016 bei Wiebke.Hemsing@oemf.nordkirche.de oder 040 36 90 02 63
Begrenzte Anzahl von Plätzen Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingang berücksichtigt

Eine Kooperation der Arbeitsstelle Ökumene – Menschenrechte – Flucht – Frieden der Nordkirche, des Frauenwerks der Nordkirche und des Pädagogisch-Theologischen Instituts der Nordkirche
Ort: Ökumenisches Forum HafenCity



Ökumenisches Forum HafenCity, Shanghaiallee 12-14

Ökumenische Kapelle

geöffnet täglich von 10 bis 18.30 Uhr

Ausatmen und Atemholen
Tägliche Gebete in der Ökumenischen Kapelle

Mittagsgebet: Montag, Mittwoch und Freitag 13.00 - 13.15 Uhr
Abendgebet: Dienstag und Donnerstag 18.00 - 18.15 Uhr

Fair und Bio im
Weltcafé ElbFaire
Kuchen, Kaffee, Mittagsimbiss...
Speisen und Salate - bio und regional, Kaffee und Tee aus fairem Handel,
Kuchen aus der Biobäckerei, Säfte aus der Region

Faires zum Mitnehmen: Kaffee, Tee, Wein, Süßigkeiten, Geschenkartikel

Kontakt: weltcafe@elbfaire.de
 

Grüner Innenhof mit Spielplatz und Terrasse
Großer und kleiner Veranstaltungssaal
Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 11 – 18 Uhr,
Samstag 13 - 18 Uhr und nach Absprache


 

Hamburger Gruppe des Laurentiuskonvent
Dr. Gabriela Boni-Tamm, Antje Heider-Rottwilm, Dr. Martin Heider,
Maria Lauel, Dörte Massow, Ludwig Massow
Mit-BewohnerIn auf Zeit: Rebecca Brakmann, Steve Magloire Fotso Ouoguep

Telefon 040 - 76757879

Email: hafencity@laurentiuskonvent.de

 


Ökumenische Hausgemeinschaft mit dem Laurentiuskonvent

Shanghaiallee 12-14, 20457 Hamburg

U4 Haltestelle HafenCity Universität
U1 Haltestelle Meßberg
Bus 111 Haltestelle Shanghaiallee
Metrobus 6, Haltestelle St. Annen

 

info@oekumenisches-forum-hafencity.de

www.oekumenisches-forum-hafencity.de
www.laurentiuskonvent.de
www.elbfaire.de


 




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